Qualitätsarbeit

Im Geschäftsjahr 2014/2015 wird zum ersten Mal unter den Werken der Schmitz Cargobull AG ein Product Quality Award in zwei Kategorien ausgeschrieben. Zum einen wird die absolute Top-Qualität aller Werke untereinander ausgezeichnet. Zusätzlich wird die größte interne Verbesserung belohnt. Für beide Klassen haben wir repräsentative Wandertrophäen als Einzelstücke gestaltet, die formal miteinander verwandt sind und dennoch jeweils einen eigenständigen Wert repräsentieren. Beim “Top Production Quality Award” ragt der blaue Stab als Sieger mitten heraus unter den unterschiedlichen Leistungsleveln, die unten einen gemeinsamen Block bilden. Der “Best Improvement Quality Award” steigt in den unterschiedlichen Stufen kontinuierlich an, bis an der Ecke die höchste Verbesserung erreicht wird.

Um die Entscheidung für den Kunden zu erleichtern, präsentieren sich beide Trophäen schon in der Entwurfsphase als Computeranimation. Mit 3D-Renderings als Key Visual startet die Ausschreibung in den Werken. Parallel entstehen die echten Pokale bei Spezialisten für die Kunststoff-Verarbeitung. Die Höhe von über 60 cm pro Award erwies sich als unerwartete Hürde, da die blauen Quadratstäbe extra gegossen werden mussten. In der notwendigen Stärke gibt es keine Halbzeuge mehr im Regal der Acrylindustrie. Im intensiven Dialog mit den Produzenten mussten noch einige weitere Details geklärt werden, bis am Ende beide Preise in ihrer ganzen Pracht strahlen. Und das Spiel der Lichtbrechungen durch den blauen Stab im senkrechten Stumpf ist je nach Betrachtungswinkel noch intensiver als in der Simulation aus dem Computer.

Herzensangelegenheiten

Was macht der größte europäische Trailerhersteller, wenn man gerade den IAA-Messestand mit großen Zahlen dekoriert hat und den Verdacht bekommt, dass es vielleicht doch etwas zu cool wirkt?

Da hilft nur eine wenig Herz am rechten Fleck. Und wenn es auch nur ein Kartenständer mit Fanpostkarten ist. Hier eine Auswahl der Motive … wobei die ‘Hafenliebe’ nur ein Favorit der Damenwelt geblieben ist. Dabei heißen die Fahrer im Containerhafen intern doch immer so  liebevoll “die Tätowierten”.