Auf ein Neues

Wir erarbeiten für Schmitz Cargobull zur IAA 2014:

– 726 Seiten Information jeweils in Deutsch und Englisch.
– Komplett grafisch überarbeitet und inhaltlich umfassend aktualisiert.
– Inklusive S.CS GENIOS, MultiTemp, S.KI-APP und S.KI THERMO pro.
– Drei neue Technologie-Broschüren zu ROTOS, MODULOS, GENIOS.
– Veröffentlicht in Print und Digital (bis auf die drei Trailer-Books)

Also fast alles wie für die IAA vor zwei Jahren. Denn dazu kommen noch diverse “kleine” Projekte, der Artwork-Service für Presse, Internet und Messebau und die üblichen “Notrettungen”, die jede Messe mit sich bringt.

Messelektüre

Das ist ein virtuelles Buchregal in einem iPad. Als Nachwirkung unserer Fingerübung mit iAuthor sind diese Titel die Themen der technischen Exponate auf dem IAA-Messestand von Schmitz Cargobull. An jedem Messeexponat steht ein Display mit einem iPad. Und dem Besucher die Information auf Fingerstrich bereit.

Die Informationen in der eBook-Anwendung integriert Grafiken und Videos in die einzelnen Seiten. Mit Links navigiert der Besucher zusätzlich durch die Seiten und wechselt zwischen deutsch und englisch. Dies ist das Beispiel für die M.KI Motorkipper, 13 weitere Themen warten auf die IAA-Interessenten.

Antwort garantiert

Das Romantik Hotel am Brühl lädt ein zum zwanzigjährigen Jubiläum. Eine hochwertige Einladung auf edlem Naturpapier mit Antwortkarte geht an Stammgäste, Wegbegleiter und Freunde des Hauses. Und fast alle kommen oder bekunden ihre Glückwünsche. Es liegt sicher nicht nur an Inhalt und Gestaltung, dass dieses Mailing mit einer Response von über 90 % eine Traumquote erzielt. Aber andererseits transportieren Inhalt und Gestaltung offensichtlich die Botschaft perfekt. Und übernehmen damit ihren Anteil an Image, Kontinuität der Kommunikation und damit Kundenbindung.

Lichtgestalten

Der Entwurf für den Prolicht Messestand ist eine Wettbewerbspräsentation, detailliert und illustriert für Alex Messe & Ladenbau. Die Eckdaten und wesentlichen Elemente sind vom Kunden vorgegeben worden, die Ausprägung der Details und die Positionierung der Exponate haben im Entwurfprozess ihren Platz gefunden. Am Ende waren es Prolicht immer noch zu wenig eigene Leuchten.